Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.
Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.

Unsere Freunde und Förderer

Die Arbeit des Fördervereins wird gewürdigt und belohnt

Der Förderverein des Partnerschaftskomitees freut sich über eine Zuwendung in Höhe von 1.500 Euro aus dem Gesellschaftsfonds der Stadt Langenfeld. Im Rahmen des Stadtgeburtstags am 3. Oktober hat Bürgermeister Frank Schneider an insgesamt 14 Organisationen Schecks verteilt, um deren Arbeit nachhaltig zu unterstützen und das Ehrenamt in Langenfeld weiter zu stärken. Der Förderverein des Partnerschaftskomitees wird seine Fördersumme in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing investieren.

Eheleute Klann, Kinderschutzbund, Andreas Nutz, Birgit Roick, Christoph Grote, Christiane Rommel und Birger Kilian (SkF), Bürgermeister Frank Schneider, Christa Querner und Dirk Abel (v.l.n.r.). Eheleute Klann, Kinderschutzbund, Andreas Nutz, Birgit Roick, Christoph Grote, Christiane Rommel und Birger Kilian (SkF), Bürgermeister Frank Schneider, Christa Querner und Dirk Abel (v.l.n.r.).

Drei Langenfelder Vereine freuen sich über Stiftung zu ihren Gunsten

 

Mit der Stiftergemeinschaft „Gut für Langenfeld“ hat die Stadt-Sparkasse Langenfeld die nötige Infrastruktur geschaffen, damit jeder Langenfelder zum Stifter werden kann. Diese Chance haben zuletzt Christa Querner und Birgit Roick ergriffen und drei Stiftungsfonds angestiftet. Zur offiziellen Übergabe der Stiftungsurkunden kamen neben Sparkassenvorstand Dirk Abel und Bürgermeister Schneider auch die Vereinsvorsitzenden von den Vereinen, die in Zukunft durch die Stiftungen unterstützt werden.

 

Ein Besuch in der irischen Stadt Ennis während des Irlandjahres 2009 in Langenfeld war ein unvergessliches Erlebnis für Birgit Roick: Sie verliebte sich in die kleine Stadt mit den schönen alten Straßen. Nach diesem Besuch entwickelte sich bei ihr langsam aber beständig die Idee, sich für den Austausch mit Langenfelds Partnerstadt einzusetzen. „Ich wusste anfangs gar nicht genau wie. Aber Herr Nutz hat es dann möglich gemacht und wir konnten die Idee konkretisieren“, sagt Birgit Roick. Über die Gründung der Stiftung für die Städtepartnerschaft Ennis-Langenfeld freut sich auch Bürgermeister Frank Schneider und lobt das Engagement der Stifterin, die nun feierlich ihre Stiftungsurkunde erhalten hat. Neben Birgit Roick hat noch eine zweite Langenfelderin den Schritt zur Stiftungsgründung gewagt. Christa Querner hat direkt zwei Langenfelder Vereine bedacht und zwei Stiftungsfonds unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Sparkasse „Gut für Langenfeld“ eröffnet. „Ich habe mir die Arbeit und die Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes vorher angeschaut, was für mich sehr spannend war“, berichtet Christa Querner. Ein reger Austausch zwischen dem potentiellen Stifter und dem Verein, der mit der Stiftung bedacht werden soll, ist bereits in der Phase der Ideenfindung sehr wichtig. „Die Stifter sollen ein gutes Gefühl dabei haben und sich bei ihrer Entscheidung sicher sein“, sagt Christoph Grote, Leiter der Vermögensberatung. So versteht es sich auch von selbst, dass die Eheleute Klann, Vorsitzende des Kinderschutzbundes, bei der feierlichen Übergabe der Urkunde an Christa Querner dabei sind.

Stadt-Sparkasse Langenfeld Medien Info 22.09.2015

Fördern, was einem besonders am Herzen liegt

mit einer eigenen Stiftung

 

Viele Menschen verbinden Stiftungen noch immer mit sehr wohlhabenden Personen, die einen Teil ihres Vermögens dazu nutzen, Gutes zu tun und Projekte nachhaltig zu fördern, die ihnen am Herzen liegen.

 

Doch dieses Bild ist nicht mehr zeitgemäß und Stiften nicht mehr nur Wohlhabenden vorbehalten. Denn die Stadt-Sparkasse Langenfeld hat mit ihrer Stiftergemeinschaft „Gut für Langenfeld“ die nötige Infrastruktur geschaffen, damit jeder Langenfelder Bürger zum Stifter werden kann. „Wir wollen das Thema Stiftung aus seiner Millionärs-Ecke herausholen“, so Christoph Grote, Leiter der Vermögensberatung. „Stiften ist für jede Privatperson, jeden Verein oder jede Firma eine tolle Möglichkeit, bleibende Spuren zu hinterlassen.“

Die Stiftergemeinschaft „Gut für Langenfeld“ ermöglicht das Stiften in den Fällen, in denen nicht genügend Vermögen vorhanden ist, dass sich der Aufwand einer eigenen, rechtlich selbstständigen Stiftung lohnen würde. „Mit relativ kleinen Beträgen können die Langenfelder einen persönlichen Stiftungsfonds unter dem Dach der Stiftergemeinschaft einrichten“, erklärt Andreas Nutz, Vermögensberater, die Vorgehensweise. Der Stiftungsfonds unterscheidet sich dabei kaum von einer eigenständigen Stiftung. Der Stifter ist Namensgeber und bestimmt den guten Zweck, dem die jährliche Ausschüttung zugutekommt. Die Möglichkeiten dabei sind breit gefächert und richten sich nach den Interessen und Wertvorstellungen des Stifters. Kulturförderung, soziale Anliegen, Jugendförderung, Umweltschutz – im Grunde ist jeder Stiftungszweck, der sich um Langenfeld dreht, möglich. „Wenn sich Interessen und Prioritäten mit der Zeit wandeln, kann der Stiftungszweck zu Lebzeiten auch noch geändert werden“, sagt Christoph Grote. Davon abgesehen sichert sich der Gründer enorme Steuervorteile, wenn er vor seinem Tod stiftet. Verbleibendes Vermögen kann zusätzlich testamentarisch in die Stiftung einfließen.

Auch mehrere Personen, wie etwa Vereinsmitglieder, können zusammen einen Stiftungsfonds gründen, um beispielsweise die Jugendarbeit dauerhaft zu fördern. „Vereine sind heutzutage stark auf Spendengelder angewiesen. Da liegt es doch nahe, zum eigenen Förderer zu werden“, erklärt Grote den Nutzen.

Der Aufwand einer eigenen Stiftung ist für den Stiftungsgründer sehr gering. „Wir kümmern uns um alle organisatorischen Angelegenheiten und sorgen für rechtliche Sicherheit“, erläutert Nutz. „Der Stifter muss nur noch entscheiden, ob er bei den jährlichen Ausschüttungen aktiv in Erscheinung tritt oder sich lieber im Hintergrund hält.“

Besonders interessant ist die Gründung einer Stiftung für Personen ohne Angehörige. Das Vermögen bleibt für die Nachwelt erhalten – genauso wie der Name und die Wertvorstellungen des Stifters.

 

Seit Gründung der Stiftergemeinschaft „Gut für Langenfeld“ im Dezember 2010 wurden von den Langenfelder Bürgerinnen und Bürgern bereits 6 aktive Stiftungsfonds angestiftet sowie ca. 20 testamentarische Verfügungen zugunsten der Stiftergemeinschaft mit einer Gesamtsumme im zweistelligen Millionenbereich getroffen.

Für weitere Informationen zum Thema Stiftungen stehen Ihnen Christoph Grote und Andreas Nutz gerne zur Verfügung.

Stadt-Sparkasse Langenfeld Medien Info 21.09.2015

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