Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.
Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.

Gründung / Ziele / Satzung

Der Vorstand des Fördervereins: Vorsitzender Stephan Meiser, Schriftführerin Gabriele Pfläging, Stv. Vorsitzender Uwe Augustin, Vorsitzender Partnerschaftskomitee Elmar Widera.In der Mitte Pressebeauftrage des Partnerschaftskomitees Katja Chalupka

Neuer Förderverein unterstützt ab 2015 das Partnerschaftskomitee

 

Seit 2013 sorgt das Partnerschaftskomitee für einen lebendigen Austausch mit Langenfelds internationalen Freunden. Ab 2015 hilft ihm dabei ein Förderverein, den Mitglieder des Komitees gegründet haben.

 

Der offizielle Antrag ging bereits Ende 2014 raus, vor kurzem kam dann die Gemeinnützigkeitsbescheinigung. »Jetzt fangen wir an!«, sagt Stephan Meiser, Vorsitzender des neuen Vereins, voller Tatendrang.

Personell und finanziell wollen die Förderer dem Partnerschaftskomitee jetzt unter die Arme greifen. »Als Förderverein können wir nun auch Spenden entgegennehmen und entsprechendeBescheinigungen ausstellen«, erklärt Elmar Widera, der als Vorsitzender des Komitees automatisch Teil des Vereinsvorstands ist. Man gehe nun in die Akquise, sagt Widera. Um noch mehr Unterstützer zu gewinnen. Aktuell besteht der Verein aus einem guten Dutzend Mitglieder.

 

Bürgerbeteiligung soll gesteigert werden

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Begegnung von Menschen aus Langenfeld und den Partnerstädten Senlis, Gostynin, Ennis, Montale und Batangas City. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den vier europäischen Orten, mit denen immer wieder Besuche organisiert werden. Zum einen treffen sich die Bürgermeister samt Delegationen, zum anderen auch einfache Bürger. Letzteres soll zunehmen, wie Stephan Meiser verrät: »Wir wollen das Angebot ausweiten, damit mehr Vereine, Chöre, Schüler und andere Bürgergruppen daran teilhaben können.«

 

Jung und Alt werden eingebunden

Die nächste Förderaktion werde in den Herbstferien erfolgen, wenn über 20 Jugendliche aus Langenfeld ins polnische Gostynin reisen. Gleichzeitig werden zwei Jugendhandballmannschaften aus Senlis für ein Turnier der SGL nach Langenfeld kommen. Elmar Widera: »Die bezuschussen wir ebenfalls.«

Die Partnerschaften im Ausland leben vom Interesse aller Generationen. So war Stephan­ Meiser im Frühjahr mit dem Singekreis von St. Josef selbst in Senlis. Ein dortiger Chor hat für 2016 einen Gegenbesuch angekündigt. Und eine Gruppe Senioren feiert nächstes Jahr zehnjähriges Bestehen einer Besuchsreihe­ der Arbeiterwohlfahrt zwischen den Städten Montale, Senlis und Langenfeld.

 

Förderung gegenseitigen Verständnisses

Von welcher Bedeutung das Engagement in Sachen Austausch ist, schildert Elmar ­Widera: »Eine Stadt kann so zeigen, dass sie aufgeschlossen ist und sie die Menschen auch über die Grenzen hinaus miteinander verbinden will.« Das gegenseitige Verständnis werde auf diese Weise gefördert – und mit den europäischen Städten auch der Europa­-Gedanke. »Erst durch kennenlernen kann man andere verstehen lernen«, so Widera. »Das ist das Wichtigste.«

Gabriele Pfläging, Schriftführerin des Fördervereins, kennt eine Anekdote, die perfekt beschreibt, welche positiven Früchte die Städte­partnerschaften tragen können: So sei die Tochter eines älteren Ehepaares aus Senlis als Kind in einem Chor gewesen. »Dieser Chor ist immer nach Langenfeld gekommen.« Davon angetrieben, lernte sie nach einigen Jahren die deutsche Sprache. »Während ihres Studiums absolvierte sie dann ein Auslandssemester in Gießen.« Dabei lernte die Frau ihren heutigen Mann kennen, mit dem sie mittlerweile drei Kinder hat. »Inzwischen unterrichtet sie an einer deutschen Schule Französisch – und auch Deutsch.«

 

Wer mehr über den »Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e.V.« wissen möchte, findet im Rathaus, im Kulturzentrum, in den Bibliotheken und an vielen anderen Stellen frisch gedruckte Flyer. Auch auf der neuen Homepage gibt es allerhand Info-Material – auch zu den einzelnen Städtepartnerschaften.

Wochenpost, David Posor  28.09.2015

Ziele des Fördervereins

"Zweck des Vereins ist die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens durch die ideelle und materielle (finanzielle) Unterstützung von konkreten Maßnahmen des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld zur Förderung der Städtepartnerschaften und Städtefreundschaften der Stadt Langenfeld."

(§3 unserer Satzung)

Für dieses Ziel setzen wir uns ein und schaffen

  • Kontakte zwischen den Vereinen und Organisationen
  • Kontakte zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern
  • Kontakte zwischen den Schulen
  • Kontakte zwischen den Vertretern des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung
  • Kontakte zwischen Partnerschaftskomitees / Fördervereinen

durch

  • Unterstützung bei der Organisation von Besuchen und bei Austauschprogrammen in den Partnerstädten
  • Unterstützung bei dem Besuch von Bürgerinnen und Bürgern der Partnerstädte in Langenfeld
  • Unterstützung von Langenfelder Vereinen und Organisationen bei der Betreuung von Gästen aus den Partnerstädten
  • Präsentationen und Informationen über die Partnerstädte

 

Es ist uns wichtig, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Langenfeld über die Aktivitäten zwischen den Partnerstädten umfassend zu informieren.

Satzung des Fördervereins

In unserer Vereinssatzung erfahren Sie alles Wesentliche zu unserem Verein. Informieren Sie sich hier über die Gründe und den Zweck unserer Gemeinschaft.

Satzung des Fördervereins des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e.V.
Satzung Förderverein ParKom.pdf
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