Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.
Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.

Handball-Teams aus Senlis nehmen am Arndt-Cup teil

 

Das Partnerschaftskomitee der Stadt Langenfeld erwartet in Kürze Besuch aus der französischen Partnerstadt Senlis nördlich von Paris: Vom 28. bis 30. Oktober kommen zwei französische Handballmannschaften der Altersjahrgänge 10 bis 12 mit ihren Trainern und Begleitern nach Langenfeld, um als Gäste der Handballabteilung der SG Langenfeld am Arndt-Cup, einem internationalen Einladungsturnier des Sportvereins, teilzunehmen.

 

Die Veranstaltung der SGL wird finanziell und organisatorisch vom Partnerschaftskomitee unterstützt. Neben dem Wettkampf ist ein Rahmenprogramm mit gemeinsamem Training, Grillabend und einem Besuch in Köln geplant.

 

Der Verein „Handball Senlis“ und die Handballabteilung der SGL treffen nun das dritte Jahr in Folge aufeinander. „Die Veranstalter und Betreuer sind immer wieder erfreut darüber, wie gut sich die Kinder und Jugendlichen bei den Begegnungen über den gemeinsamen Sport und mithilfe der Lexika auf ihren Mobiltelefonen miteinander verständigen“, berichtet Gabriele Pfläging vom Partnerschaftskomitee. „Und im Zweifel helfen auch noch pantomimische Darstellungen!“

 

Aus der Stadt Köthen (Sachsen-Anhalt), mit der Langenfeld eine Städtefreundschaft verbindet, wird ebenfalls eine Mannschaft zum Arndt-Cup erwartet.

 

Über einen Besuch und kräftiges Anfeuern der Mannschaften am Sonntag, den 29. Oktober in der großen KAG-Halle freuen sich Spieler und Betreuer!

69. Geburstag der Stadt Langenfeld am 03. Oktober 2017

 

Besuchen Sie unseren Stand in der Stadthalle - ab 11.00 Uhr

Besuch in unserer irischen Partnerstadt Ennis   18. bis 23. September 2017

Reise nach Ennis
Reise- und Anmeldeinformationen für die Reise in die irische Partnerstadt Ennis
Ennisreise Herbst 2017.pdf
PDF-Dokument [570.5 KB]

Langenfelds Partnerstadt Gostynin stellt sich vor

Welttag der Partnerstädte

30. April 2017

Stadtfest Langenfeld

2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,

 

im Namen des Vorstandes des Fördervereins, möchte ich mich ganz herzlich bei den netten Menschen bedanken,

 

die uns am Wochenende so tatkräftig unterstützt haben.

 

Sowohl beim Auf- und beim Abbau, als auch bei der Betreuung unseres Standes.

 

Es war auch schön, das einige Mitglieder einfach mal zum Hallo sagen vorbeikamen.

 

P.S.:

Auf dem angefügten Foto sind natürlich nicht alle Helferinnen und Helfer abgebildet.

Bericht/Rückblick

 

Hingerissen von der grünen Insel

„Meine Zeit in Irland war einfach super“, berichtet der 15-jährige Timo Aust begeistert. „In meiner Gastfamilie habe ich mich richtig wohl gefühlt, und die Iren sind generell ein total nettes, entspanntes und gastfreundliches Volk.“ Timos Augen leuchten, wenn er von den knapp fünf Monaten erzählt, die er im vergangenen Jahr auf der grünen Insel verbrachte. Untergebracht war der Schüler im kleinen Städtchen Gort, das etwa 25 Minuten von Langenfelds Partnerstadt Ennis entfernt liegt. Dort ging Timo auch zur Schule, besuchte die 11. Klasse der Gort Community School.

Zu Hause drückt der Langenfelder auf dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Hilden die Schulbank. Die 10. Klasse, hierzulande mittlerweile „Einführungsphase in die gymnasiale Oberstufe“ (EF) genannt, wollte Timo für einen Auslandsaufenthalt nutzen. Auf der Jugendbildungsmesse hatte sich die Familie zunächst über einen einjährigen USA-Aufenthalt informiert. „Wegen des anstehenden Latinums war mir ein ganzes Jahr dann aber doch zu lang“, erklärt Timo. Seiner Mutter Manuela waren die USA hingegen zu weit entfernt: „Wenn mein Sohn schon eine so lange Zeit fortgeht, sollte das Ziel zumindest leicht erreichbar sein.“ Und so fiel die Wahl auf Irland.

Vom Austauschprogramm des Konrad-Adenauer-Gymnasiums mit Ennis hatte die Familie von Nachbarn und Freunden bereits gehört, doch Timo besuchte ja eine andere Schule und wollte länger als die üblichen sechs bis acht Wochen bleiben. „Ich habe Kontakt zu Michaela Detlefs-Doege vom Langenfelder Partnerschaftskomitee aufgenommen und gefragt, ob es nicht auch für Timo möglich wäre, nach Ennis zu gehen“, berichtet seine Mutter. Sofort wurde ihr ein Kontakt zu Mary Morgan vermittelt. Deren Organisation Tara Placements ist dafür verantwortlich, die KAG-Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien aus Ennis oder den umliegenden Ortschaften des County Clare unterzubringen, bietet aber auch darüber hinaus Austauschprogramme an.

„Mit Tara Placements war Timos Auslandsaufenthalt schnell und unkompliziert geplant“, lobt Manuela Aust. „Zugleich fiel er wesentlich kostengünstiger aus als bei einer der bekannten Austauschorganisationen.“ Ein glückliches Händchen bewies Mary Morgan bei der Auswahl der Gastfamilie. „Erst waren wir erstaunt, dass Timo nicht nach Ennis kam, sondern nach Gort, was schon zum County Galway zählt“, so die Mutter weiter. „Doch Mary meinte, sowohl die Schule dort als auch die Familie würden prima zu Timo passen.“ Und damit sollte sie Recht behalten: Die Gasteltern, deren 16-jährige Tochter und der 13-jährige Sohn hießen den deutschen Austauschschüler herzlich willkommen und integrierten ihn sogleich ins Familienleben, zu dem auch drei Pferde und zwei Hunde zählen.

Von Mitte August des vergangenen Jahres bis zu den Weihnachtsferien ging Timo werktags von 9 bis 16 Uhr zum Unterricht und beeindruckte die Lehrer mit seinen guten Englischkenntnissen. „Mir wurde am Ende gesagt, dass mein deutscher Akzent kaum noch hörbar ist“, freut sich Timo. Das Zeugnis, das kürzlich per Post eintraf, zeigt durchweg prima Noten.

Seine Freizeit nutzte der Schüler, um das Land und seine Kultur besser kennenzulernen. So brachte er sich bei, die Bodhrán, eine irische Rahmentrommel, zu spielen und trat mit einer kleinen traditionellen Musikgruppe in Kirchen und Pubs auf. „Bei einem Musikfestival nahmen wir sogar an einem Weltrekordversuch teil“, erzählt Timo. „Mit 423 Musikern haben wir gleichzeitig ein irisches Volkslied gespielt – und hoffen nun, dass dies ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen wird.“

Angesichts der schlechten Internetverbindung auf dem Land entdeckte Timo zudem seine Liebe für das Porträtzeichnen: „Meine Gastmutter ist Kunstlehrerin und ich durfte an einem ihrer Kurse teilnehmen.“ Im Gegenzug verwöhnte er seine Gastfamilie mit deutschen Leckereien. „Meine Mutter hat mir Rezepte geschickt, und wir haben dann zusammen Rinderrouladen, Schnitzel und Pudding zubereitet.“

Auch heute, gut sechs Wochen nach seiner Heimkehr, steht Timo mit seiner Gastfamilie in regem Kontakt. „Sie wollen uns im Mai oder Juni besuchen kommen“, freut sich auch seine Mutter. Im vergangenen Jahr, unmittelbar vor Timos Aufenthalt in Gort, hatte Familie Aust den Sommerurlaub in Irland verbracht und dabei die Gastfamilie schon einmal kennengelernt. „Wir haben uns auf Anhieb prima verstanden.“ Auch in den kommenden Sommerferien geht es wieder auf die grüne Insel. „Wir haben uns alle sofort in das Land und die Leute verliebt“, schwärmt Manuela Aust. „Mein älterer Sohn überlegt sogar, eine Ausbildung in Irland zu machen. Ich kann nur jedem Schüler und auch den Eltern raten, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen, denn es ist für alle Seiten sehr förderlich und es entstehen Freundschaften, die hoffentlich ganz lange halten.“

Katja Chalupka

Herzlich willkommen

Wir möchten Sie für die Zusammenarbeit mit unserer Partnerstadt Gostynin gewinnen.

 

Der „Förderverein Städtepartnerschaft Langenfeld/Rhld- Gostynin e.V.“, der seit seiner Gründung 2002 die Austauschaktivitäten mit unserer polnischen Partnerstadt unterstützt hatte, wurde aufgelöst. Dies hatte die außerordentliche Mitgliederversammlung Anfang dieses Monats beschlossen.

 

Sowohl das Partnerschaftskomitee als auch der Förderverein des Partnerschaftskomitees danken den Mitgliedern des Gostynin-Fördervereins für ihr langjähriges Engagement zur Pflege der Beziehungen zwischen Gostynin und Langenfeld. Sie würden sich sehr freuen, wenn die ehemaligen Mitglieder des aufgelösten Vereins ihre vielfältigen Erfahrungen nun in die Arbeit der beiden Gremien mit einbringen.
Liebe Gostynin-Freunde, wir heißen Sie herzlich willkommen!
Vom VHS-Infoabend zu unserer polnischen Partnerstadt am 8. Juni 2017 über den Austausch von Jugendlichen bis zu einer geplanten Studienreise nach Gostynin und Warschau – vielfältige Aktivitäten stehen auf unserer Agenda. Haben Sie daran teil und gestalten Sie mit. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, die anderen drei Partnerstädte – Ennis (Irland), Montale (Italien) und Senlis (Frankreich) – näher kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Seit 2013 ist das Partnerschaftskomitee der Stadt Langenfeld für die Kontaktpflege mit allen vier Partnerstädten zuständig. In vier Städte-Teams werden zahlreiche Aktivitäten rund ums Jahr geplant und umgesetzt. Dabei erhält es sowohl finanzielle als auch personelle Unterstützung vom „Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e. V.“, der 2015 gegründet wurde.

 

Natürlich sind auch alle anderen Langenfelder Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit eingeladen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, in einem der Städte-Teams oder auch im Förderverein des Partnerschaftskomitees. Wenn Sie hier Mitgliedschaft werden möchten, klicken Sie bitte unter http://www.fvparkom-langenfeld.de/startseite/mitglied-werden

Newsletter des Fördervereins

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Senlis-Besuch 2017

 

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung St. Josef und Martin fahren in unsere Partnerstadt Senlis.

 

Fragen und Anmeldungen bitte direkt an die KAB.

Reiseverlauf und Anmeldeformular
Fahrt nach Senlis.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

StädtePartnerschaft zu Batangas City beendet

Der Vorstand des Fördervereins: Vorsitzender Staephan Meiser, Schriftführerin Gabriele Pfläging, Stv. Vorsitzender Uwe Augustin, Vorsitzender Partnerschaftskomitee Elmar Widera.In der Mitte Pressebeauftrage des Partnerschaftskomitees Katja Chalupka

Im Zeichen der Begegnung

Neuer Förderverein unterstützt Partnerschaftskomitee

 

Seit zwei Jahren sorgt das Partnerschaftskomitee für einen lebendigen Austausch mit Langenfelds internationalen Freunden. Ab sofort hilft ihm dabei ein Förderverein, den Mitglieder des Komitees gegründet haben.

 

Der offizielle Antrag ging bereits Ende 2014 raus, vor kurzem kam dann die Gemeinnützigkeitsbescheinigung. »Jetzt fangen wir an!«, sagt Stephan Meiser, Vorsitzender des neuen Vereins, voller Tatendrang.

Personell und finanziell wollen die Förderer dem Partnerschaftskomitee jetzt unter die Arme greifen. »Als Förderverein können wir nun auch Spenden entgegennehmen und entsprechende Bescheinigungen ausstellen«, erklärt Elmar Widera, der als Vorsitzender des Komitees automatisch Teil des Vereinsvorstands ist. Man gehe nun in die Akquise, sagt Widera. Um noch mehr Unterstützer zu gewinnen. Aktuell besteht der Verein aus einem guten Dutzend Mitglieder.

 

Bürgerbeteiligung soll gesteigert werden

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Begegnung von Menschen aus Langenfeld und den Partnerstädten Senlis, Gostynin, Ennis, Montale und Batangas City. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den vier europäischen Orten, mit denen immer wieder Besuche organisiert werden. Zum einen treffen sich die Bürgermeister samt Delegationen, zum anderen auch einfache Bürger. Letzteres soll zunehmen, wie Stephan Meiser verrät: »Wir wollen das Angebot ausweiten, damit mehr Vereine, Chöre, Schüler und andere Bürgergruppen daran teilhaben können.«

 

Jung und Alt werden eingebunden

Die nächste Förderaktion werde in den Herbstferien erfolgen, wenn über 20 Jugendliche aus Langenfeld ins polnische Gostynin reisen. Gleichzeitig werden zwei Jugendhandballmannschaften aus Senlis für ein Turnier der SGL nach Langenfeld kommen. Elmar Widera: »Die bezuschussen wir ebenfalls.«

Die Partnerschaften im Ausland leben vom Interesse aller Generationen. So war Stephan­ Meiser im Frühjahr mit dem Singekreis von St. Josef selbst in Senlis. Ein dortiger Chor hat für 2016 einen Gegenbesuch angekündigt. Und eine Gruppe Senioren feiert nächstes Jahr zehnjähriges Bestehen einer Besuchsreihe­ der Arbeiterwohlfahrt zwischen den Städten Montale, Senlis und Langenfeld.

 

Förderung gegenseitigen Verständnisses

Von welcher Bedeutung das Engagement in Sachen Austausch ist, schildert Elmar ­Widera: »Eine Stadt kann so zeigen, dass sie aufgeschlossen ist und sie die Menschen auch über die Grenzen hinaus miteinander verbinden will.« Das gegenseitige Verständnis werde auf diese Weise gefördert – und mit den europäischen Städten auch der Europa­-Gedanke. »Erst durch kennenlernen kann man andere verstehen lernen«, so Widera. »Das ist das Wichtigste.«

Gabriele Pfläging, Schriftführerin des Fördervereins, kennt eine Anekdote, die perfekt beschreibt, welche positiven Früchte die Städte­partnerschaften tragen können: So sei die Tochter eines älteren Ehepaares aus Senlis als Kind in einem Chor gewesen. »Dieser Chor ist immer nach Langenfeld gekommen.« Davon angetrieben, lernte sie nach einigen Jahren die deutsche Sprache. »Während ihres Studiums absolvierte sie dann ein Auslandssemester in Gießen.« Dabei lernte die Frau ihren heutigen Mann kennen, mit dem sie mittlerweile drei Kinder hat. »Inzwischen unterrichtet sie an einer deutschen Schule Französisch – und auch Deutsch.«

 

Wer mehr über den »Förderverein des Partnerschaftskomitees der Stadt Langenfeld e.V.« wissen möchte, findet im Rathaus, im Kulturzentrum, in den Bibliotheken und an vielen anderen Stellen frisch gedruckte Flyer. Auch auf der neuen Homepage gibt es allerhand Info-Material – auch zu den einzelnen Städtepartnerschaften.

Wochenpost, David Posor  28.09.2015

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40764 Langenfeld (Rheinland)

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